25.10.2010

Hausbau Woche 43 2010

30. Oktober Eigenleistung Steichen Außenfassade
Heute hatten wir Unterstützung um unsere Außenfassade zu streichen. Das das Holz viel Struktur hat, hat es viel Zeit in Anspruch genommen. Aber das Ergebnis lässt sich sehen. Die Farbe entspricht praktisch die Farbe der Fenster und ist deutlich moderner. Wir sind gespannt wie es zusammen mit den Dachziegel und Klinker aussehen wird.


26. Oktober 18.00 Uhr Es sind schon wieder einige Installationen vorbereitet.
Vor allem im Dachgeschoß hat sich viel getan. Das Velux-Venster wurde gesetzt;

Die erste Dämmung wurde im Boden verlegt, befestigt und beplankt.

Auch Draußen hat sich Einiges geändert. Die Gaube wurde gedämmt und die Seiten gemacht. An den Stirnseiten wurde die Zierbeplankung angebracht und die Aufhängung der Regenwasserrinne aufgehängt:


28. Oktober 17.00 Uhr
1 Tag nicht auf der Baustelle gewesen und direkt bedeutet gleich einige Schritten nicht mitbekommen. Es ist ein wahnsinn wie schnell sich Änderungen ergeben. Heute stehen alle Wände im Dachgeschoß und ist schon einiges gedämmt.
Auch die Elektriker von Elku haben Gas gegeben; die komplette Leitungsverlegung ist quer durchs Haus gezogen und so weit möglich installiert. Es fehlen noch die Schukodosen und Schalten, da wir natürlich wieder was außerhalb des Standardprogramms gewünscht haben.


25. Oktober 08.00 Uhr Elektro-, Sanitär- und Montagearbeiten
Heute war zum ersten mal richtig was los auf der Baustelle. Insgesamt waren 8 Leute mit dem Bau unseres Hauses beschäftigt.
Um 8.00 Uhr morgens waren der Bauleiter, die Sanitärfirma Müller und wir auf der Baustelle. Nachdem wir die Themen durchgesprochen haben hat sich der Bauleiter verabschiedet und die Fa. Müller machte sich an der Arbeit. Heute wurde angefangen mit der Verrohrung im Keller und im Gästebad.

Nachdem wir gerade fertig waren mit den Gesprächen mit dem Bauleiter und die Sanitärinstallateure kam ein Bestellwagen vorgefahren um Elektroinstallation abzuliefern. Noch keine 2 Minuten später standen auch die Elektriker von Elku aus Berlin vor der Tür. Auch mit den haben wir die Themen durchgesprochen. Als ich abends wieder auf der Baustelle kam hat sich viel getan. Überall hingen die Kabel runter, waren Löcher in den Wänden gebohrt für die Elektroinstallationen und waren Rohre in Duschbad und Keller verlegt.

19.10.2010

Hausbau Woche 42 2010

22. Oktober 18.00 Uhr
Natürlich sind die Unterschiede für einen Aussenseiter nicht mehr so gravierend als die letzten Tage. Die Dachbeplankung ist angebracht worden und vor allem im Haus hat sich Einiges getan. Da am Montag die Elektriker kommen muss vieles vorbereitet werden, was in den letzten 2 Tage passierte.

20. Oktober 09.00 Uhr
Nach einer schlechten Nachtruhe (starker Regenfall in München) scheint es in Langenbruck, nach Meinung der Ortsansässige "der schönste Fleck Bayerns", deutlich ruhiger gewesen zu sein. Vom Starkregen gar keine Sprache!
Heute ist es geschafft worden die Loggia und die Gaube zu setzen und das Dach ist gegen Abend wasserdicht, was ein ziemlich gutes Gefühl ist.


19. Oktober 07.00 Uhr Ankunft im Baugebiet.
Nach einiges an "Morgenstress" sind wir gerade noch rechtzeitig am Bauplatz um zu sehen, dass die erste Wand in die Luft gehoben wird. Das Erdgeschoß wird so schnell aufgebaut, dass uns die Gedanke durch den Kopf geht, dass das Dach innerhalb von einem halben Tag drauf ist. Nach einem kurzen Frühstückspause ist um ca. 10 Uhr das Ergeschoß komplett gesetzt.
Am Nachmittag schreitet der Bau deutlich langsamer voran; jetzt ist wenig mehr "Fertighaus"; die meisten Teile müssen jetzt auf richtige Größe zugesägt werden und richtig ausgemessen und positioniert werden. Am Abend ist der höchste Punkt erreicht. Leider ist das Dach noch nicht zu.

14.10.2010

Elektro und Telefonanschluß

Nachdem längere Zeit nichts gelaufen ist auf dem Grundstück wird heute eine wichtige Hürde überwunden; die Elektrik der EON und der Telefonanschluss der Telekom werden angeschlossen.

Nach vielen Gesprächen mit mehreren Ansprechpartner der EON schien die terminliche Situation problematisch. Aber Ausdauer gewinnt, und statt 6 Wochen Vorlaufzeit war es nach 2 Wochen Wartezeit so weit; 
Ohne Probleme wurde die Leitungen gelegt und vor allem wurde von den Herren mit gedacht wie wir mit weniger Leitungslängen auskommen würden; statt 38 m haben wir nur 14 m Leitung gebraucht, was einiges in den Kosten ausmacht.

27.09.2010

Kellerabnahme Glatthaar & Danhaus

Heute war die Kellerabnahme nach Fertigstellung des Kellers. Anwesend war der Bauleiter von der Firma Glatthaar Fertigkeller und der Bauleiter von unserer Hausbaufirma Danhaus. Pünktlich um 8.00 Uhr hat die Abnahme angefangen. Die beiden Herren haben die gestellte Aufmauerung vermessen und festgestellt, dass einige Steine nicht ganz richtig positioniert waren. Ein Paar kleinere Aufträge waren noch zu erledigen, aber im Großen und Ganzen war alles in Ordnung.
Nach der Vermessung haben wir den Keller gemeinsam besichtigt. Da es die Tage vorher stark geregnet hatte stand einiges an Wasser im Keller. Da wir aber eine Hebeanlage mitbestellt hatten und diese in wenige Minuten verbaut werden konnte war das Wasser in kürzester Zeit wieder verschwunden.
Anschließend haben wir grob die Entwässerungs- und Durchführungspunkte für Elektro und Rohre bezeichnet. Damit war die Kellerabnahme dann auch schon wieder beendet, wäre es nicht, dass wir noch einige Fragen hatten:
- Die feuchte Stelle in der Wand hat nach Meinung des Bauleiters keine Bedeutung; solange kein Haus auf dem Keller steht kann Wasser oben in die Wand eindringen. Nach dem Hausstellen sollte sich das Problem gelöst haben.
- Die abgesenkte Decke, wie beschrieben im Vertrag, ist nicht ausgeführt worden. Thema wird noch verfolgt...

25.09.2010

Eigenleistungen: Leerrohre und Keller

An diesen regnerischen Samstag wollten wir die Löcher in den Kellerwände (Schraubverbindungen um die Kellerplatten zu setzen) mit dem gekauften Elektrogips stopfen. Da es den ganzen Nacht geregnet hatte und auch heute morgen stark regnete, stand der Keller voll mit Wasser. Das Wasser kam runter getropft über die Öffnung der Treppe ins Erdgeschoss, das nur mit einigen Bretter abgeschlossen wurde.
überraschend war aber, dass auch in der letzte Ecke (unter der Terrasse) eine Ecke feucht war. Das Thema müssen wir direkt am Montag ansprechen.

Wir haben trotz Regen noch einiges geschafft; die Löcher haben wir gestopft und wir haben nach langer Suche die Elektroleitungen von der Straße gefunden und Leerrohre verlegt.

20.09.2010

Lieferung Zisterne

Heute wurde unsere Zisterne geliefert. Um kurz nach 8 Uhr kam der Anruf, dass der LKW um ca. 9 Uhr auf unserem Grundstück sein würde. Als der LKW kam musste der Fahrer zuerst suchen nach einem geeigneten Stützpunkt für seinen Kran; die Zisterne wiegt insgesamt fast 6000 kg (4500 kg für die Zisterne, 1500 kg für den Bonus).


Als er anfing die Zisterne ins Loch zu setzen kam die Frage "wer macht den Mörtel auf dem Rand zur Abdichtung?". Logischerweise haben wir daran nicht gedacht. Schön, wenn so was auch vorab mal mitgeteilt wird. Auf jedem Fall ist die Zisterne gesetzt worden und können wir entweder unseren Tiefbauer bitten den Deckel noch mal auf zu heben, damit wir mit Mörtel abdichten können, oder wir machen es an der Außenseite. Ist ja nicht viel zu erwarten, da praktisch direkt der Überlauf kommt.

Als wir nach Hause kamen, stand unsere Wohnung voll mit Kartons; auch das Hauswasserwerk, die Leitungen usw. sind gleichzeitig geliefert worden und blockierten unseren Diele.

18.09.2010

Eigenleistung - Malarbeiten Sockel

Endlich konnten wir selber Hand mit anlegen. Nachdem unserer Tiefbauer das Grundstück bis auf -1.20 Meter aufgefüllt hatte, kamen wir noch besser an den Sockel ran. Und dann war streichen angesagt. In ein paar Stunden war der Sockel schon in einer schönen antrazitgrauen Farbe gesteckt anstatt das langweilige 'Betongrau'.

Tiefbau - Leitungen & Verdichtung (Binzer)

15.09.2010

Kellerbau - Abdichten (Glatthaar)

Nach dem Wochenende und dem verregneten Montag geht heute der Kellerbau in die letzte Phase. Für heute stand das Abdichten auf das Programm; unser Keller ist komplett in einer schwarzen Hülle gesteckt. Alle Nähte sollten abgedichtet sein.



Heute war ich zum ersten Mal IM Keller. Über die Außentreppe die ersten Schritte in unserem neuen Haus. Das Raumgefühl ist beeindruckend.

Heute wird noch angefangen mit der Aufmauerung (Anschluss zum Haus) und morgen wird der Noppenbahn aufgespannt. Morgen Abend werden die Stützen aus dem Keller geholt und ist die Fa. Glatthaar fertig mit dem Keller.

10.09.2010

Kellerbau - Zementieren Wände & Decke (Glatthaar)

Der Kellerbau geht langsam zu Ende; an dem heutigen Tag wurde die Wände und die Kellerdecke betoniert.



In der Früh (7.15 Uhr) war ich schon auf der Baustelle um die Mitarbeiter der Firma Glatthaar mit Fragen zu bombardieren. Wir hatten Fragen zu der Dämmung der Wände, die Wanddurchbrüche, die Abdichtung, usw. usw. Die Mitarbeiter haben mir die Frage in aller Ruhe beantwortet und haben sich danach auf die heutige Aufgabe fokusiert.
Am Nachmittag waren dann auch sowohl die Kellerdecke als auch die Wände betoniert und sieht das Produkt "Keller" schon fast fertig aus. Für nächste Woche stehen noch die Themen Abdichtung, Abmauerung und Noppenbahn an. Dann sollte spätestens am Donnerstag der Keller fertig sein um die nächsten Schritte in die Wege zu leiten.

09.09.2010

Kellerbau - Setzen von Wände und Decke (Glatthaar)

Heute waren wir leider erst abends auf der Baustelle. Aber wie immer trafen wir den H. Dichtl und einige neuen Bewohner des neuen Baugebiets. Anscheinend hatte Fa. Glatthaar heute richtig Fahrt aufgenommen; um ca. 11 Uhr standen die Wände schon und nur die Decke hat heute Nachmittag noch richtig Zeit in Anspruch genommen.



Für uns war die Überraschung groß als wir die Umwandlung von Bodenplatte zu Keller sahen. Der Keller, komplett ausgestattet mit Außentreppe, Fenstern und Wandbohrungen für Elektro und Wasser, zeigt uns jetzt wie viel Platz wir im Keller haben werden. Das wird ein richtiger Genuss!

Bis jetzt läuft der Kellerbau genau nach Planung.

07.09.2010

Kellerbau - Vorbereitung Bodenplatte (Glatthaar)

Langenbruck 7.00 Uhr: auf unserem Grundstück waren schon 3 Männer von der Firma Glatthaar anwesend. Erste Frage; sind Sie der Bauherr? Der Baustrom funktioniert nämlich nicht. Schnell mit EON Bayern und Fa. Elektro Schmid telefoniert. War dann auch gleich wieder deutlich wie gut die Kommunikation zwischen den einzelnen Firmen funktioniert. Die EON hat nicht berichtet, dass sie fertig waren.

Danach lief alles nach Plan und war wieder einiges los auf unserem Grundstück. Das Fundament unseres Hauses, die Bodenplatte von unserem Keller, wurde gegossen. Aber bevor der Beton angeliefert werden konnte, gab es einiges an Vorbereitungen zu erledigen für die 3 Männer der Firma Glatthaar. Die Form der Keller, diesmal mit Kelleraussentreppe, wurde mit Holzplatten gesetzt.

Dann wurden die Röhre und die Hebeanlage platziert und die ganze Fläche mit einer Folie abgedeckt. Als dann die Eisengitter geliefert waren, wurden auch diese platziert und alles sehr genau befestigt.

Nachmittags waren wir noch mal an Ort und Stelle um das Gießen der Bodenplatte hautnah erleben zu können.
Die letzten Vorbereitungen in der Baugrube wurden abgeschlossen. Der Betonlieferant stellte sein Fahrzeug mit der Betonpumpe mit Verteilermast auf den richtigen Platz und 4 Betonlaster lieferten zum richtigen Zeitpunkt das flüssige Gut. Ohne jegliche Form der Kommunikation schien das ganze aber doch irgendwie zu funktionieren. Die Männer der Firma Glatthaar scheinen ja einfach einsilbige Fachmänner zu sein.
Das Endergebnis der präzisen Vorbereitungen und der ausgezeichneten Verarbeitung lässt sich sehen: Spiegelglatt!

06.09.2010

Feineinmessung (VIBW)

Nachdem die Baugrube fertiggestellt wurde, hat VIBW die Feineinmessung vom Keller gemacht. Nach Aussage von VIBW hat alles genau gepasst.

04.09.2010

Kelleraushub (Josef Binzer Erdbewegungen)

Der Kelleraushub durch Josef Binzer lief anfangs bestens...bis zu dem Zeitpunkt der Entdeckung, dass die Kelleraußentreppe nicht mit abgesteckt wurde. Nach dem Gespräch mit unserem Keller-Bauleiter wurde deutlich, dass die Abstimmung mit das Vermessungsbüro nicht sauber gelaufen ist. Die Treppe wurde nämlich nicht berücksichtigt bei der Grobverpflockung.



Leider war der Tiefbauer schon so weit, dass die Baugrube an der Seite wo die Außentreppe sein sollte, schon komplett fertiggestellt war. Die Sauberkeitsschicht wurde sogar schon teilweise verlegt. Auch auf die, von unserem Haushersteller, erstellte Zeichnungen fehlte die genaue Bemaßung der Treppe (Länge), was dazu führte, dass wir nur abschätzen konnten wie groß das zusätzliche Loch werde sollte. Nach einem kurzen Gespräch mit unserem Tiefbauer haben wir trotzdem eine Lösung gefunden, die allerdings sehr aufwendig war. Das zusätzliche Teil der Baugrube kostete ordentlich Zeit. Statt einem 3/4 Tag hat der Tiefbauer einen kompletten Tag gebraucht.
 Hoffentlich laufen die nächsten Schritte reibungslos...

20.08.2010

Grobverpflockung (VIBW)

Unser Hausbau ist gestartet, oder zumindest ist ab jetzt zu sehen wo unser Haus gebaut wird. Es ist unglaublich um sich vorzustellen, dass sich hier die nächste Zeit einiges tun wird. So wie im Moment geplant wird am 4. September der Aushub gemacht, ab den 7. September der Keller gebaut und ab dem 12. Oktober wird unser Haus "anreisen" aus dem hohen Norden.

24.03.2010

Messung von Höhen und Abstandsflächen durch unseren Architekten

Das Baustellengespräch mit unserer Hausfirma fand am Esthers Geburtstag statt. Bei schönstem Wetter haben wir uns zuerst auf der Terrasse in Langenbruck unterhalten über den Vertrag und einige Ausstattungen. Anschließend sind wir aufs Grundstück gegangen und wurde von unserem Architekten Herr Götze und Verkäufer von Danhaus das Grundstück vermessen. Sowohl die Abstandsflächen als die Höhen wurden aufgenommen.


16.03.2010

Grundstückvertrag unterschrieben beim Notar

Heute war unser Notartermin zum Grundstückskauf. Nach ausführlicher Kontrolle des Notarvertrags durch einen unabhängigen Anwalt (kann ich jeden Bauherr empfehlen, eine günstige Lösung ist eine Mitgliedschaft bei „Wohnen im Eigentum") gingen wir mit einem guten Gefühl in dem Notartermin.

Bei dem Termin waren neben dem Notar auch der Verkäufer des Baugebiets und der Makler von der Sparkasse anwesend. Wir waren doch ziemlich gespannt; obwohl wir keine Verständigungsprobleme haben in der Deutsche Sprache ist das Lesen und Unterschreiben eines Notarvertrags doch eine ganz heikle Geschichte. Die Texte im Vertrag sind sehr formal beschrieben und sind vom Satzbau manchmal unverständlich. Sätze mit einer Länge von bis zu 6 Zeilen, mit mehrere Kommas und verschachtelte Sätze machen einen das Leben nicht leichter.

Der Notar bestätigte aber das gute Gefühl, das wir hatten nach der Kontrolle des Vertrag durch den unabhängigeren Anwalt. Nach den ausführlichen Erklärungen vom Notar und 4 Unterschriften haben wir den Raum als Grundstückbesitzer (652 m2) im Neubaugebiet in Langenbruck-Ost verlassen. Der Traum scheint langsam Wirklichkeit zu werden.

14.03.2010

Kellervertrag unterschrieben (Glatthaar)

An diesem Tag haben wir den Vertrag mit dem Fertigkellerhersteller Glatthaar unterschrieben.

25.02.2010

Finanzierung unterschrieben (Sparkasse)

Heute haben wir den Finanzierungsvertrag mit MLP unterschrieben

13.02.2010

Hausvertrag unterschrieben (Danhaus)

Heute haben wir den Vertrag zu unserem Danhaus unterschrieben. Der Vertrag beinhalten noch einige Vorbehalte, da die Finanzierung und der Grundstückskauf noch nicht komplett abgeschlossen sind.

03.02.2010

Bodenuntersuchung (GIGV)

Heute unternahmen wir den ersten Schritt in Richtung Grundstückskauf. Nachdem wir uns vor Weihnachten 2009 das Baugebiet angeschaut hatten haben wir uns das Grundstück mit der Flurnummer 468/12 reservieren lassen. Um sicher zu stellen, dass hinterher beim Bau keine unwillkommenem Überraschungen auf uns zukommen, ließen wir heute eine Bodenuntersuchung auf unserem zukünftigen Grundstück in Langenbruck durchführen. Die Untersuchung wurde von der Fa. GAGV durchgeführt.

Van Unser Hausbau, ein Danhaus in Aufbau
Das Ergebnis: Sandiger, natürlicher Boden, mit einem dünnen Lehmschicht (ca 10 cm), der beim Erdaushub verschwindet (Lage oben). Es spricht nix gegen den Kauf des Grundstücks.